Bilder und Berichte

Auf dieser Seite findet ihr Bilder und Berichte zu verschiedenen Castle Archer Veranstaltungen. Bei Veranstaltungen ohne Berichte führen die Links direkt zu den Bildern.














    Anfängerkurs Frühjahr 2016

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    Bilder vom dritten Tag des Kurses, an dem es zwischendurch ordentlich geregnet hat.

    Hasengraben (April 2016)

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    Ein paar Bilder vom normalen Betrieb im Hasengraben.

    Turnier zur Bogenmesse (2013)

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    Zum letzten Mal fand dieses Jahr die Bogenmesse in Tübingen statt. Schade! Das
    Turnier hat uns nämlich diesmal besonders viel Spaß gemacht.

    Sehnenworkshop (2012)

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    Zum wiederholten Male, diesmal allerdings (meines Wissens) zum ersten Mal direkt im Hasengraben, mithin malerischer Umgebung, und bei allerbestem Kaiserwetter, trafen sich die Freunde der handwerklichen Seiten unseres Bogenhobbys.
    Frei nach dem Motto "do-it-yourself" oder "Früher haben sie es doch auch gekonnt" widmete man sich der händischen Herstellung traditioneller Sehnen im flämischen Spleiß, und dem Aufbringen fachgerechter Mittelwicklungen.
    Natürlich aus der traditionellen, bewährten Polyesterfaser des Hauses DuPont. Neben dem Abmessen, schneiden, legen und kunstvollen Verzwirbeln der Garne wurde natürlich auch der Verzehr traditioneller Speisen (Brezeln und Kaffee) vertieft.
    Insgesamt ein schöner und ertragreicher Sonntagnachmittag. Vielen Dank nochmal für die Organisation, und für das Ausleihen des Sehnenbrettes!

    Turnier zur Bogenmesse (2012)

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    Auch dieses Jahr wieder konnten wir uns mit einem "Tag der offenen Tür" beider Vereine (CA und SvS) am Begleitprogramm der internationalen Tübinger Bogenmesse beteiligen.
    Da der Aufbau dank zahlreicher Helfer bei Nacht und Nebel am Freitag abend reibungslos vonstatten ging, warteten wir mit einem abwechslungsreich gestellten 10-Pflock Turnier im Hasengraben auf, während die Schützen vom Schloss in
    teilweise entsprechend malerischer Gewandung eine Schießbahn für Kinder und interessierte Laien anboten. Bei schönsten Wetter gab es auch reichlich zulauf zum Turnierfinale am Samstagabend, bei dem unser schöner, von Longlife
    gestifteter Gummifuchs an den verdienten Sieger gebracht werden konnte.
    Sonntags begann der Tag zwar etwas diesig zum Rühreifrühstück, klarte aber dann doch noch auf, so dass auch an diesem Tag viele interessierte Besucher bis in den späten Nachmittag Grabenluft schnuppern konnten.
    Trotzdem klappte auch der Abbau dank vieler freiwilliger Helfer, die zum Teil extra deswegen gekommen waren, sehr effizient und reibungslos. Vielen Dank nochmal an alle für die tolle Mitarbeit!

    3. CA Minibogenturnier (2011)

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    Bei herrlichem Frühlingswetter fand dieses Jahr schon zum dritten Mal das CA-Minibogenturnier statt. Mehrfache Terminverschiebungen
    wegen grässlicher Wetterlagen in den Wochen zuvor hatten sich ausgezahlt, und wir konnten auf dem Grillplatz "geschlossener Brunnen"
    bei Wärme, Sonnenschein und großem Publikumsinteresse unseren Mini-Freiluftparcour (~ 15 qm) hinter der Grillhütte aufbauen.
    Wie üblich war die Bogenlänge auf 20cm im aufgespannten Zustand reglementiert, Bogen und Pfeil sollten aus Naturmaterialien bestehen, Sehnenmaterial und
    Befiederung waren freigestellt.
    Die große Diversifizierung der in den Wochen vorher in mühevoller, nächtelanger Kleinarbeit konstruierten Elaborate würdigten wir nicht nur
    durch die fast nicht ironische Einteilung in die Klassen "Blankbogen" und "ultraprimitiv", sondern auch durch die Stiftung (Danke, Vorstand!)
    eines sehr schönen und angemessen kleinen "Mini-LSD-Käuzchens", sowie die Improvisation eines standesgemäßen Mini-Bogenständers, der
    vom sorgfältig ausgetillerten Rein-Eiben-Holmegard-Modell mit zweifach flämisch gespleißter Sehne bis zum regionaltypischen Stöckchen aus dem umliegenden Gebüsch Geräte aller Wettkampfklassen
    aufnahm. (Über die mögliche Konstruktion von Mini-Stabies und Mini-Visieren wurde diskutiert). Wobei gesagt werden muss, dass sich die Ultraprimitiv-Klasse
    auf Platz 2 der Gesamtwertung wiederfand! Man muss also wieder feststellen: Skill ist alles, wer trifft hat recht, Theorie führt aber auch zu netten Bastelabenden!
    Ebenfalls sehr überzeugend fielen die mitgebrachten Miniziele aus: Es gab alles, und sehr liebevoll gestaltet. Bewegliche Ziele, Trickziele, Wasserziele, Schussfenster,
    Steilschüsse, 3D-Situationen...Nach einem harmonischen Grillevent schloss sich noch die Siegerehrung und ein Weitschusswettbewerb an, der eindeutig zugunsten
    hoher Zuggewichte entschieden wurde. Alle Teilnehmer freuen sich aufs nächste Mal, und weitere rege Teilnahme an dieser sich wachsender Beliebtheit erfreuenden Disziplin!

    Winterrunde 10/11 Mühlen

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    Mühlen dieses Jahr auch bei allerschönstem Romantik-Wetter, also ohne Orkanwarnung und zerberstende Baumkronen,
    dafür mit dem gewohnt reichhaltigen Kuchenbüffet. In bewährter Manier wurde das dadurch freiwerdende Gottvertrauen
    für das Stellen das Parcours verwendet (weiaweia, Jungs...), aber als
    alte Adrenalinjunkies ließen wir es uns nicht verdrießen und hatten mächtig Spaß
    auf einem überraschend anspruchsvollen Parcour. Viele Ziele waren anders und sehr interessant gestellt, und oft einen kleinen Tick schwieriger, als es aussah.
    Sehr schön, so lernt man was. Zum Beispiel auch, dass es genügend Leute gibt, die über die Winterrunde hinweg im Schnitt 400+ Punkte pro Turnier erreichen.
    Gräßliche Chrompötte gab es erst ab etwa ~1250 Punkten....Leute, habt Ihr kein Leben?
    Nun gut, wer es wissen will: da hängt der Hammer, bzw. hat der Frosch die Locken!
    Insgesamt eine schöne, nette entspannte Winterrunde dieses Jahr. Wie immer geht man mit mächtig Vorfreude aufs nächste Mal.

    Winterrunde 10/11 Maulbronn

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    Dieses Jahr bei gewohnt leckeren Würstchen, aber dafür bei absolut traumhaftem Winterromantik-Wetter.
    So kamen die tolle Landschaft (so sieht das da also aus, wenn man die Augen aufkriegt...) und der liebevoll gestellte Parcour richtig zur Geltung. Einzig das frisch
    durchforstete Holz-Wirrwarr mag für manchen beschwerlich gewesen sein und machte die Pfeilsuche anspruchsvoll,
    trug aber auch zur Athmosphäre einer Wildnis-Jagdsimulation bei

    Anfängerturnier Winter (2010)

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    Leider konnte ich beim letzten Debütanten-Turnier selber nicht dabei sein, aber es sieht mir nach einer sehr lustigen,
    schneereichen Sache aus, bei der auch einige neue Ziele ihre Feuer- (oder sollte man sagen: Eis-?)probe hatten. Berichte
    aus erster Hand sind an dieser Stelle hochwillkommen!

    Halloweenturnier (2010)

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    Zum zweiten Mal und wieder ein voller Erfolg: Das stimmungsvolle Halloween-Turnier im Hasengraben. In schneereicher,
    eiskalter, finsterer Nacht versammelte sich eine wackere Gruppe ebensolcher (schneereich, natürlich) Gestalten, um mit Pfeil und Bogen
    diversen Ungeheuern und Geistern entgegenzutreten. Diese waren in liebevoller Kleinarbeit von den Teilnehmern selber vorher aus
    Küchenmitteln hergestellt und mitgebracht worden (Großes Lob und Dankeschön für Eure Kreativität!), und verbreiteten bei Kerzenlicht
    eine sehr heimelige, mit fortschreitendem Röstprozeß sogar richtig appetitanregende Athmosphäre (Zwiebeln, Kartoffeln, Paprika, Kürbis --> passt!).
    Desweiteren wurden malerische Gewänder auf Schießtauglichkeit getestet und beachtliche Ergebnisse erzielt, was zur Folge hatte,
    dass Konstantin den LSD-Kauz an Bianca abgeben musste. Bilder auch noch gerne genommen!

    Winterrunde 09/10 Maulbronn

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    Ein Novum: das mittlere Winterrunden-Turnier dieses Jahr zum ersten Mal im uns bogenschießtechnisch völlig unbekannten Maulbronn. Dank Google Earth bleibt ja heutzutage
    kein noch so entlegenes Sportzentrum unerreichbar. Bei der Anfart im Eisnebel (wildromantisch) schwante es uns schon...
    Der nette Verein in Maulbronn hatte jedenfalls mit großem Einsatz einen richtig schönen Parcours gestellt und sich mit zwei Warm-Doping Ständen mit exzellenten Würstchen
    und aufopferungsvollen Betreuern um unser Wohl bemüht (und uns so vermutlich am Leben erhalten). Die Witterungsbedingungen allerdings waren...was soll man sagen? Wildromantisch? Apokalyptisch?
    Fordernd, jedenfalls. Bärig. Ich weiss jetzt, warum die Hölle im klassischen Altertum dunkel und nasskalt gedacht wurde.
    39mm Eisregen, pfeifender Wind, während 20cm Schnee schmelzen....da bliebt wahrlich kein Auge trocken, und auch keine Hose!
    Aber mochten auch diverse Taschenwärmer kapituliert haben, wir haben´s eiskalt (oh ja) durchgezogen! Schön war´s trotzdem, auch wenn viele von uns selten so gefroren haben mögen.
    Aber wir betreiben ja schließlich Feldbogenschießen und keinen Hallensport, nicht wahr? ;-)

    Winterrunde 09/10 Murrhardt

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    Ein richtig schön gestelltes Turnier bei absolut strahlendem Winterromantik-Wetter. Kaum Pfeilverlust, dafür Punkte, Sonne und leckere Wurst

    Erster Vereins- Anfängerkurs im Sommer 2009

    Dieses Jahr (Sommer 2009) haben wir, z.T. aus terminlichen Gründen, Neuland beschritten und kurz entschlossen den Kurs nicht an zwei Wochenenden, sondern in
    4x2h Sonntag - Dienstag - Sonntag - Dienstag abgehalten
    Mit einer sehr netten, aktiven und umgänglichen Truppe von Anfängern hatten wir so über zwei Wochen hinweg sehr viel Spaß im Graben
    Als Vorteil erwies sich die zeitliche Nähe zwischen den Einheiten, so dass die Inhalte augenscheinlich gut verinnerlicht wurden
    Auch kamen an den Wochenenden nicht so schnell Ermüdungserscheinungen in den späteren Einheiten auf (waren ja auch alles fitte Leute).
    Problematisch war, dass an den Einheiten unter der Woche die Zeit sehr schnell rum war. Bis alle zeit hatten, war es schon 18.00h,
    und dann wurde es auch bald kühl und dunkel. Offensichtlich sind bei unserer Sprechlust 4x2h insgesamt doch optimistisch, und man müsste, so man
    den Modus beibehalten möchte, vielleicht 10h veranschlagen, und/oder die Einheiten anders aufteilen ( Mehr am WE, weniger/ kurze Wdhg. unter der Woche)
    Die Kurs- Carbonis waren, wenn auch teilweise zu kurz, doch eine gute Wahl, es gab keinerlei Bruch und wenig Verlust.
    Das Wetter vermittelte schon einen realistischen Eindruck des Bogenschützenlebens ( 35°C bis kalter Regen), aber davon liess sich keiner
    beeindrucken.
    Absolut bemerkenswert war das falten- und stressfreie Aufstellen von zwei Baldachinen im aufkommenden gewitterschauer in unter 35sec!
    Thumbs up!
    Das Echo auf Vereinsstrukturen etc. war sehr positiv, ebenso die Keksbeteiligung
    Ein absolutes Novum, wir waren ganz gerührt, war, dass die Teilnehmer den Kursleitern nach dem spassbetonten Ausschiessen am letzten Kurstag
    spontan eine sehr schöne Grillpartie ausrichteten, mit Wurst, Bier, Limo und allem!!
    VIELEN, VIELEN DANK NOCHMAL! Wir haben uns wirklich sehr gefreut! Das war eine gelungene Überraschung!
    Man könnte es fast zur Tradition werden lassen...
    Jetzt freuen wir uns alle auf den nächsten Kurs, bzw. das angedachte Grabenturnier

    Hochschulmeisterschaft (2008)

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    Teilnehmer: Alex, Alex D., Andy, Bernie, Blacky, Gitta, Klaus, Markus, Mihnea, Steffi.

    Das zweite mal, dass wir in großer Mannschaft auf der HSM auftauchen. Diesmal leider außer einigen großen persönlichen Erfolgen keine offiziellen Platzierungen.

    2. Minibogenturnier (2008)

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    Teilnehmer: Anne, Paavo, Urs, Bernie, Daniel, Hanna, Micha, Floflo, Cathrin
    Nach dem Anklang des ersten Turniers vor wenigen Monaten, gab es eine Wiederholung unseres Castlearchers Minibogenturniers. Diesmal fanden sich neun tapfere Schützen in einem versteckten alten und nicht mehr benutzten Weinkeller unterhalb der WG von Bernie ein.

    Die Spielregeln waren wie beim ersten Turnier: erlaubt waren nur selbstgebaute Bögen aus natürlichen Stoffen, maximal 20 cm lang, ebenso nur Pfeile aus natürlichen Stoffen. Lediglich Spitzen, Tips, Sehne und Griffverzierungen durften auch aus anderen Materialien sein. Die Bögen reichten von drei zusammengeschnürten Schaschlikspiessen über beschnitzte Essstäbchen zu semiprofessionell getillerten Schnitzarbeiten. Die Pfeile bestanden meist aus Zahnstochern oder Schaschlikspiessen, mit oder ohne Federn aus dem Bastelladen oder Hühnerstall und waren entweder einfach angespitzt oder hatten sogar Stecknadeln, Pipettierspitzen oder Nägel als Spitzen - unkontrolliert gefährliche Pfeilspitzen waren von Anfang an ausgeschlossen.

    Es gab elf Ziele, die im ganzen Keller verstreut waren und fast alle bei Kerzenschein beschossen werden mussten. In Anbetracht des ambienten Kellers gab es daher fünf Geister zu erlegen, ein Leuchtender Mond im Sternenhimmel, der ganz im Dunkeln beschossen werden musste und noch vier relativ 'normale', aber sehr hübsche Ziele: eine verrückte Schnecke, ein Schneemann, ein sich drehender Turnierschildständer und ein Naturdiorama mit Bäumen, Bär und Hirsch. Die Wertung war recht einfach: 3 Punkte für einen Treffer mit dem ersten Pfeil, 2 Punkte für den zweiten, und noch 1 Punkt für den dritten Pfeil. In der anschliessenden 1-Pfeil-Hunter/Ghostbusterrunde gab es 3 Punkte pro Treffer.

    Das Feld wurde sehr schnell in zwei Lager getrennt. Die befiederten Pfeile, bzw. Pfeile mit beschwerten Spitzen führten sehr schnell und gewannen am Ende auch mit 53 bis 44 Punkten von 66 erreichbaren. Die 'einfacheren' Pfeile lagen mit 13 bis 30 Punkten doch eher weit zurück.

    Unser Wanderpokal geht damit dieses Jahr an Micha, der mit einem beschnitzten Bambusstab als Bogen und mit Pipetierspitzen mit kleinen Nägeln befüllt als Pfeilspitzen gewann. Dicht darauf folgten Urs, mit angespitzten und befiederten Pfeilen, und Daniel mit seinem Esstäbchenbogen und befiederten und Stecknadelbewehrten Pfeilen.

    Wie immer war es ein schöner Turniertag, mal ganz anders. Und damit man den sonnigen Tag nicht nur im Keller verbrachte wurde danach noch in zwangloser Runde die Weitschussfähigkeit der Bögen im Freien getestet, die Urs mit knapp 10 Metern Reichweite recht eindeutig für sich entschied.


    Workshop "Jetzt ist Sense" 2006

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    Am Freitag Abend fand in Dusslingen unsere lange geplanter Fortbildung statt.
    Alex, Andy, Mihnea, Susa, Katarina, Flo, Markus, Daniel und Jens trafen sich um das Mähen mit der Sense zu vertiefen und sich mit den Feinheiten des Schärfens und Einstellens vertraut zu machen.

    Weder Mensch noch Material wurden geschont, wir haben sechs Sensen getunt und getestet, davon einstimmig
    jeweils eine zu Schrott und Favorit gewählte.

    Es wurden erleuchtende Einblicke in Mechanik und Biomechanik gewonnen, Mäher und Mäherinnen zogen, gemäß dem amtlichen Lehrvideo mit freiem Oberkörper, wie weiland wackere Landmänner ihre Bahnen durch die hüfthohe Wiese, trainierten Muskeln über deren Vorhandensein bislang nur spekuliert wurde. Wir schliefen in Zelt und Hängematte, Mangel an Schlafsäcken konnte durch Anbehalten der Turnschuhe teilweise wettgemacht werden. Die Natur erfreute durch Bereitstellung von Wespen, Ameisen und Bremsen, im flackernden Schein des Lagerfeuers wurde auf der grünen Harfe geblasen und die Geschichte vom Großen Schnegel ging um.
    An beiden Tagen gabs Freibier, Steaks vom Grill und Gras daß einem schwindelig werden konnte.

    Wen jetzt das berechtigte Gefühl überkommt er habe etwas versäumt sei getröstet.
    In einem Jahr ist Gras über die Sache gewachsen, dann geht's aufs neue los.


    Bei Fragen/Interesse:

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